Artikel von Christoph Enders NRZ-Dinslaken: 04.03.2017
Für die Verbandsliga-Handballer des TV Jahn Hiesfeld zählt im Abstiegskampf momentan jeder Punkt, am heutigen Samstag spielen die „Veilchen“ um 19 Uhr beim Tabellendritten TV Geistenbeck vor. Trainer Werner Schwarzenberg macht seiner Mannschaft im Vorfeld keinen Druck. Im letzten Meisterschaftsspiel vor der Karnevalspause konnten sich die Jahn-Handballer gegen das Schlusslicht aus Lürrip durchsetzen und halten somit Anschluss an die Nichtabstiegsplätze. „Wir fahren ganz entspannt nach Geistenbeck“, sagt Schwarzenberg, „der Gegner hat als Dritter den Druck, uns zu schlagen, wenn er oben dran bleiben will“.

Adler und Bihn wieder dabei
Im Hinspiel mussten die „Veilchen“ auf die Anweisungen ihres verhinderten Trainers verzichten und unterlagen 19:22. Dass es in Geistenbeck nicht leichter wird, weiß auch der Coach nur zu gut: „Dort ist es nochmal schwerer, die Halle ist unheimlich laut und das Publikum nimmt bekanntlich auch kein Blatt vor den Mund, da müssen wir hellwach sein, dürfen uns nicht beeinflussen lassen.“

Personell sieht es bei den „Veilchen“ nach der Pause wieder besser aus: Die beiden Studenten Fritz Adler und Stephan Bihn haben den Großteil ihrer Prüfungen absolviert und stehen am Wochenende wieder zur Verfügung. Einzig Mirco Schwarz meldete sich am Donnerstag krank ab und wird wohl nicht auflaufen können.

Für Schwarz ist aber Philip Supper mit dabei. Der flinke Allrounder fehlt den Hiesfeldern oft aus beruflichen Gründen, kann aber die Fahrt nach Geistenbeck antreten und wird sich aller Voraussicht nach mit Nils Berner auf den Außenpositionen abwechseln.

QUELLE: NRZ

Zum NRZ Artikel