Artikel NRZ-Dinslaken: 05.03.2017
Schon im Vorfeld der Partie war klar, dass der TV Geistenbeck in eigener Halle ein unangenehmer Gegner für den TV Jahn Hiesfeld sein wird.

Schon im Vorfeld der Partie war klar, dass der TV Geistenbeck in eigener Halle ein unangenehmer Gegner sein wird. Das bestätigte sich über die 60 Minuten in jeglicher Form. Jahn-Coach Werner Schwarzenberg war über das Verhalten der Gastgeber stocksauer: „Gegen die will keiner spielen, da wirst du nur beleidigt. Hoffentlich steigen die auf.“ Die Verbandsliga-Handballer des TV Jahn Hiesfeld starteten gut, mussten sich am Ende jedoch mit 21:26 (10:15) geschlagen geben.

Bis zur 16. Minute führten die Gäste, ließen dann aber zu viele Chancen aus und schafften es auch bis zur Pause nicht mehr, zu verkürzen. In den Schlussminuten holten die Hiesfelder noch einige Tore auf, für etwas Zählbares sollte es aber nicht reichen. Zudem hatte der TV Jahn einige Ausfälle zu beklagen, Nils Berner hatte sich im Abschlusstraining am Daumen verletzt und konnte nur unter Schmerzen spielen. André Schwarzenberg verlor nach einem Schlag seines Gegenspielers kurz das Bewusstsein und musste behandelt werden. Trainer Werner Schwarzenberg bemängelte auch die Ansetzung der Schiedsrichter: „Da kommen zwei junge Kerle aus dem Perspektivkader, die waren total überfordert.“

TV Jahn: Giesen, Kramp; Bestier (5), Höhne, Supper (je 1), Jurzik (4), Enders, Bihn, Schwarzenberg, Adler, Möller ( je 2), Berner, Krause.

QUELLE: NRZ

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